Vielfalt trifft Natur – Hochsensibilität und Multitalent im Einklang

Vielfalt trifft Natur – Hochsensibilität und Multitalent im Einklang

 

Anfang der Woche wurde ich einige Tage von heftigen Schmerzen auf der linken Seite meines Rückens begleitet. Es hat mich körperlich wirklich stark eingeschränkt und ich suchte immer wieder nach einer Position, in der ich schmerzfrei war. Nun will ich dir hier nicht etwas vorjammern, sondern fand es wieder einmal großartig, was meine vielen Interessen und meine Liebe zur Natur mir schon alles für Erkenntnisse und Fähigkeiten vermittelt haben. Erst kürzlich habe ich dir von meiner Begeisterung für Wildkräuter berichtet und genau diese hat mir hier wieder einmal geholfen, wie schon so oft. Dank Timo von „veganunterhaltsam“ erfuhr ich von Mädesüß und Weidenrinde als Schmerzstiller. Er berichtete davon in einem seiner Videos auf Youtube. Hier mal der Link für dich.

 

Wildkräuter – eine meiner Interessen als Multitalent

Beides habe ich auch schon unterwegs entdeckt und gesammelt. Jetzt möchte ich gar nicht weiter auf die großartigen Eigenschaften dieser beiden eingehen, denn das kann Timo in seiner wunderbar unterhaltsamen Art viel besser. Aber mir ist dabei klar geworden, wie großartig diese vielen Interessen sind, wie hilfreich, wie sehr ich damit immer wieder wachse und es mich bereichert. Zudem liebe ich um so mehr das Zusammenspiel von Hochsensibilität und Scanner-Persönlichkeit. Wenn meine hochsensible Seite und meine vielen Interessen zur gleichen Zeit aktiv sind und ich beides genießen und leben kann. Meine Begeisterung in der Natur und dort immer wieder Neues zu entdecken und zu lernen. Und wie in meinem jetzigen Fall, dann auch noch davon zu profitieren. Denn ich habe mir dann aus der getrockneten und kleine gehakten Weidenrinde und dem Mädesüß einen Tee gekocht. Er hat wunderbar geschmeckt, denn ich trinke sehr gern Kräutertees. Aber was noch viel besser war, die Schmerzen ließen endlich nach. Ich konnte mich besser bewegen. Am Nachmittag habe ich noch etwas Yoga gemacht, was ich leider schon wieder eine Zeit vernachlässigt hatte. Und so geht es mir heute schon wieder viel besser. Ich liebe es, mit diesen „Hausmitteln“, mir selbst zu helfen.

 

Die Natur als meine Schatzkiste

Falls du nicht so der Wildkräutersucher bist, gibt es Weidenrinde * und auch Mädesüß * käuflich zu erwerben. So kannst auch du dich von Mutter Natur unterstützen lassen. Die Freiheit genießen, dir etwas Gutes zu tun, wenn es dir mal nicht so gut geht. Ich bin dankbar, diese neuen Kräuter bzw. diesen Baum zu meinem Wildkräuterwissen hinzugefügt zu haben und mir so unabhängig von  Schmerzmitteln, selbst helfen zu können. Ich liebe es einfach, Dinge selbst zu können und sich selbst helfen zu können.

 

Grüße aus der Natur 🌿

Nicole

 

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Wie kam ich zum Gesetz der Anziehung?

Wie kam ich zum Gesetz der Anziehung?

Seit Jahren schwanke ich zwischen 2 Phasen. Die Eine in der ich mich energiegeladen fühle und aktiv bin. Und die Andere, wo ich mich erschöpft fühle und sich vieles anstrengend anfühlt und mir zu viel ist.

So wurde mir vor Jahren schulmedizinisch erklärt, dass ich Knoten in meiner Schilddrüse habe und diese somit nicht mehr richtig arbeiten kann. Dies kann zu entsprechenden Symptomen wie Müdigkeit, depressive Stimmungen, Kälteempfindlichkeit und Anderes führen. Nach 2 Jahren L-Thyroxin Einnahme und fehlender Verbesserung habe ich diese Knoten operativ entfernen lassen.

Die Symptome blieben und so versuchte ich die nächsten Jahre diverse Nahrungsergänzungsmittel. Ich informierte mich z.B. zu Vitamin D, Jod, Viatmin C und vielen Anderen. So ging es mir einige Zeit mal besser, doch die Symptome kehrten immer wieder zurück.

Bei meinen Recherchen stieß ich auch auf das Thema Elektrosmog und Wasserharmonisierung der Firma Swiss Harmony. Begeistert von der Möglichkeit des Schutzes meiner Umgebung und der Verbesserung meines Wassers, beauftragte ich Swiss Harmony und lies meine damalige Wohnung harmonisieren. So trug dies zu meinem Wohlbefinden bei, jedoch blieb für mich noch immer eine deutliche Verbesserung aus.
So vergingen weitere Jahre des Probierens mit Nahrungsergänzungsmitteln. Ich dachte immer, irgendwann werde ich doch genau das finden, welches meinem Körper gut tut, wo er zusätzlichen Bedarf hat.

Im Sommer diesen Jahres (2022) nun begann für mich die Veränderung. Ich erhielt in einem Newsletter eine Information zu dem Online Kongress. Die Themen begeisterten mich und so meldete ich mich an und unter anderem begegnete ich erneut der Firma Swiss Harmony. Die Produkte nutze ich bereits seit Jahren, wenn sie bisher auch nicht zu dem für mich erhofften Ergebnis führten. Erneutes Informieren bestärkte mich, dass die große Elektrosmokbelastung gerade auf Arbeit für meinen immer wiederkehrenden Erschöpfungszustand die Ursache sein könnte. So kaufte ich mir zusätzlich zu meinem BioArmreif, den ich Tag und Nacht trug, den BioRing in der Hoffnung, endlich eine Verbesserung zu erlangen. Zudem tauschten wir die BioHome Produkte, die ich mir ehemals für meine Wohnung gekauft hatte, gegen BioHome Produkte zum Selbsteinbau für ein Haus aus. Trotz mehrjähriger Erfahrung mit den Produkten taten sich noch viele Fragen auf, die mir Herr Neubersch für Laien verständlich und stets sehr freundlich beantwortete. Letztendlich bewirkte dies bei mir endlich eine Verbesserung. Ich erhielt zum Kauf zusätzlich das Buch von Richard Neubersch Funkstille *, welches ich mit großer Neugier las. All die Informationen im ersten Teil sprachen mein Innerstes an.

„Was hat Mobilfunk mit der „göttlichen Ordnung“ zu tun? Was genau ist eigentlich die göttliche Ordnung? Und weshalb sollten wir uns von Zukunftstechnologien wie 5G oder Smart Dust nicht beunruhigen lassen, sondern sie vielmehr als weitere Chance begreifen, um zu neuen und manchmal sogar bahnbrechenden Erkenntnissen gelangen zu können? Zu Erkenntnissen, die es uns plötzlich ermöglichen, im Einklang mit uns selbst und der Welt da draußen zu leben? Um dorthin zu gelangen, bedarf es einer gewissen Stille, sozusagen einer „Funkstille“. Die Funkstille im Außen ist inzwischen nahezu unmöglich geworden. Deshalb ist die innere Funkstille umso wichtiger.“

Richard Neubersch „Funkstille“
https://swissharmony.de/produkt/funkstille-von-richard-neubersch/

So kam ich tatsächlich in die hier beschriebene Stille. Durch diese konnte ich mich selbst wieder spüren, hören, und erfahren. Mich auf Dinge zurück besinnen, die mich bereits vor Jahren erreicht hatten, mir aber in letzter Zeit wieder verloren gegangen waren. So hatte ich bereits einige Male gespürt, wie gut mir Meditation tut. Eine Auszeit vom häufig hektischen Alltag, zur Ruhe kommen, zur Besinnung auf die wesentlichen Dinge. Für mich eine Oase der Glückseligkeit. Ich spürte, wie gut mir Meditation tut und ignorierte dieses Verlangen nicht länger und meditierte immer mal wieder. Weiter begegnete ich durch das Buch „Funkstille“ * erneut dem Gesetz der Anziehung. Vor Jahren hatte ich mit Begeisterung das Buch von Esther Hicks „Sara und die Eule“ * gelesen. Eine so wunderschöne Geschichte, zum Gesetz der Anziehung, die mich erneut so in ihren Bann zog, so dass ich auch gleich noch den 2. Band „Sara und Seth“ * und den 3. Band „Sara und das Geheimnis des Glücks“ * las. Und meine Begeisterung nahm zu und ich wollte immer mehr lesen und vor allem aber lernen. Denn diese Begeisterung begleitete mich in meinem Alltag und zeigte mir trotz meiner privaten, wie auch der Umstände um mich herum, dass sich alles wandelt, wenn ich meine Perspektive ändere. Meinen Focus auf die positiven und schönen Dinge lege. Und genau das änderte mit der Zeit alles. Ich spürte immer mehr, dass so einiges in meinem Leben für mich nicht mehr stimmig war und ich es gern ändern wollte.

So hielt sich die Begeisterung für meine Arbeit sehr in Grenzen. Über Jahre redete ich mir ein, dass ich eine so spezielle Ausbildung hatte, dass ein Wechsel der Arbeitsstelle nach meinem Verständnis nur mit dem Wechsel in ein anderes Bundesland möglich gewesen wäre, bei z.B. besseren Arbeitsbedingungen bzw. gleichem oder besser höherem Verdienst. So informierte ich mich die letzten Jahre über ortsunabhängiges Arbeiten und finanzielle Unabhängigkeit und wie man diese erreichen kann. Ich startete hier und da etwas, was leider nach kurzer Zeit immer wieder im Sande verlief, da es mir neben meinem Hauptjob zu viel wurde. Immer wieder wurden diese Unternehmungen in meinen aktiven Phasen durch Phasen der Erschöpfung unterbrochen. Es wirkte wie verzweifelte Versuche des Ausbruchs, die immer wieder scheiterten. Geblieben ist trotzdem, dass ich die 8 Stunden auf Arbeit zwar in ruhigeren Arbeitszeiten auch mit privaten Dingen füllen konnte, aber ich fühlte, dass ich so nicht mehr weiter machen wollte. Inklusive Fahrtzeiten 9 Stunden meines Tages mit Dingen oder Taten zu verbringen, die mich nicht erfüllten, mich nicht begeisterten, wollte ich so einfach nicht mehr.
So entstand der Wunsch nach Beendigung meiner Arbeit. Ich schickte regelmäßig den Wunsch nach dem Ende meiner Arbeit zum Universum in dem festen Glauben, es sendet mir Hinweise, wie mein Weg weiter geht.

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